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Insel EL HIERRO
El Hierro (vormals Ferro) ist die westlichste und kleinste der sieben großen Kanarischen Inseln, die im Atlantischen Ozean eine von Spaniens siebzehn autonomen Regionen bilden. El Hierro ist 1.458 Kilometer vom spanischen Festland (Cádiz) entfernt. Die Insel hat eine Fläche von 268,71 km² und 10.688 Einwohner (1. Januar 2006)[1], was einer Bevölkerungsdichte von 39,8 Einwohnern pro Quadratkilometer entspricht. Die Hauptstadt der Insel ist Valverde, die Landessprache Spanisch. El Hierro gehört zur spanischen Provinz Santa Cruz de Tenerife und seit 1996 zur EU. Sie besitzt einen eigenen Inselrat, den cabildo insular, und ist in die beiden Gemeinden Valverde und La Frontera gegliedert.
El Hierro wurde im Jahr 2000 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.
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Insel LA PALMA
La Palma (eigentlich 'San Miguel de la Palma') ist die nordwestlichste der sieben großen Kanarischen Inseln, die eine der siebzehn Autonomen Gemeinschaften Spaniens bilden. La Palma liegt im Atlantischen Ozean. Die Insel hat bei einer Fläche von 708 Quadratkilometern etwa eine Länge von 42 Kilometern und eine Breite von 28 Kilometern. Damit ist sie die fünftgrößte der Kanarischen Inseln. Sie gehört zu der spanischen Provinz Santa Cruz de Tenerife. Hauptstadt ist Santa Cruz de La Palma auf der Ostseite. Auf der Westseite La Palmas befindet sich aber die größte Stadt der Insel, Los Llanos de Aridane. Die Landessprache ist Spanisch.
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Insel LA GOMERA
La Gomera ist nach El Hierro die zweitkleinste der sieben Kanarischen Inseln, die im Atlantischen Ozean eine von Spaniens siebzehn autonomen Regionen bilden. La Gomera liegt rund eintausend Kilometer vom spanischen Festland entfernt. Die Insel hat eine Fläche von 369,76 km² und 21.952 Einwohner (1. Januar 2006)[1], was einer Bevölkerungsdichte von 59 Einwohnern pro km² entspricht. Die Hauptstadt der Insel ist San Sebastián de la Gomera, die Landessprache Spanisch. La Gomera gehört zur spanischen Provinz Santa Cruz de Tenerife und seit 1986 zur EU. Sie besitzt einen eigenen Inselrat, den cabildo insular, und ist in die sechs Gemeinden Agulo, Alajeró, Hermigua, San Sebastián de la Gomera, Valle Gran Rey und Vallehermoso gegliedert.
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Insel FUERTEVENTURA
Fuerteventura ist eine der Kanarischen Inseln Spaniens im Atlantischen Ozean, ca. 100 Kilometer westlich der marokkanischen Küste. Die Insel hat eine Fläche von 1.659,74 Quadratkilometern und rund 89.680 Einwohner (Stand 1. Jan. 2006)[1]. Die Hauptstadt Fuerteventuras ist Puerto del Rosario, wo sich auch der Inselflughafen befindet. Die Landessprache ist spanisch. Fuerteventura bildet mit der nördlich gelegenen Insel Lanzarote die östliche Grenze der Kanaren und ist, nach Teneriffa, die zweitgrößte Insel des Archipels.
Fuerteventura gehört mit Lanzarote und Gran Canaria zur Provinz Las Palmas. Die Kanaren gehören zum Hoheitsgebiet Spaniens, genießen aber einen Sonderstatus als Autonome Gemeinschaft mit eigenem Parlament und Präsidenten (Adán Martín Menis, 2005).
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Insel GRAN CANARIA
Gran Canaria ist die drittgrößte der Kanarischen Inseln, einer Autonomen Gemeinschaft Spaniens. Dort gehört sie zur Provinz Las Palmas.210 Kilometer von der Nordwestküste Afrikas entfernt liegt die annähernd kreisrunde Vulkaninsel mit einem Durchmesser von etwa 45 Kilometern und einer Fläche von 1.560,10 Quadratkilometern, zwischen ihren größeren Nachbarinseln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten. Die höchste Erhebung im Zentrum der Insel ist der 1.949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pico de las Nieves. Auf Grund seiner klimatischen und geographischen Vielfalt, seiner differenzierten Flora und Fauna wird Gran Canaria auch als „Miniaturkontinent” beschrieben. Aus dem Bergland des Inselinnern führen viele Trockentäler, die barrancos, bis an die Küste. Bei den seltenen Regenfällen, die dann aber recht ergiebig sein können, füllen sich diese barrancos zu teilweise reißenden Sturzbächen. In den bewohnten Gegenden wurden sie deshalb stark ausgebaut und befestigt. Gran Canaria ist eine Insel des Kanarischen Archipels, der vor der Küste Südmarokkos im Atlantischen Ozean liegt.
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Insel LANZAROTE
Lanzarote ist die nordöstlichste der sieben großen Kanarischen Inseln, die im Atlantischen Ozean eine von Spaniens siebzehn autonomen Regionen bilden. Lanzarote liegt rund 140 Kilometer westlich der marokkanischen Küste und eintausend Kilometer vom spanischen Festland entfernt. Die Insel hat eine Fläche von 845,94 km² und 127.457 Einwohner (1. Januar 2006)[1], was einer Bevölkerungsdichte von 150,7 Einwohnern pro km² entspricht. Die Hauptstadt der Insel ist Arrecife, die Landessprache Spanisch. Lanzarote gehört zur spanischen Provinz Las Palmas und seit 1996 zur EU. Sie besitzt einen eigenen Inselrat, den cabildo insular, und ist in die sieben Gemeinden Arrecife, Haría, San Bartolomé, Teguise, Tías, Tinajo und Yaiza gegliedert.
Als erste vollständige Insel wurde Lanzarote 1993 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.
Insel LA GRACIOSA
Graciosa ist eine Insel der Kanarengruppe im Atlantik und liegt nördlich vor Lanzarote. Sie wird von der Gemeinde Teguise verwaltet und ist 29,05 Quadratkilometer groß[1].
Der normannische Seefahrer Jean de Béthencourt taufte 1402 die Insel die Anmutige. 1898 wollten die Amerikaner La Graciosa von der spanischen Regierung für 99 Jahre als Fischereibasis pachten, jedoch wurde dieser Vertrag nicht ratifiziert. Seit 1986 gehört sie zum Naturpark des Chinijo-Archipels. Der Norden der Insel, fernab vom Touristenhafen im Süden, wird dennoch als Mülldeponie genutzt.
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